Gregorianisches dirigieren - eine Frage mit vielen Antworten.

 

Wie soll man die Gregorianik dirigieren? Diese Frage beschäftigt seit langem praktische Musiker, die sich mit der Interpretation des Chorals befassen. Das Problem liegt vor allem im Rhythmus: ohne eine regelmäßige Zeiteinheit muss man eine andere „Plattform“ als den Taktschlag suchen, auf der die Kommunikation zwischen Chorleiter und Chor stattfinden kann. Es gibt verschiedene Lösungen, die sich mit der Zeit entwickelt haben. Das Ziel dieses Seminars ist, einige Prinzipien der Dirigiermethodik anzubieten und gemeinsam zu erproben. Nicht nur Chorleiter sind zu diesem Treffen eingeladen. Für jeden Schola-Sänger kann eine Auseinandersetzung mit der Gestik des Dirigierens nützlich sein.
Vortragender: Prof. David Eben